Preisknüller – 3D-Drucker Solidoodle

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Samuel Cervantes, der ehemalige MakerBot-Manager hat einen neuen 3D-Drucker mit Namen Solidoodle auf den Markt gebracht und macht seinem alten Unternehmen damit gehörige Konkurrenz. Vor allem der günstige Preis wird die alten Kollegen ärgern.

3D-Drucker sind etwas ganz Besonderes:  Ein digitales 3D-Modell wird eingespeist und der Drucker erstellt daraus ein reales Objekt. Die innovative Technik hat natürlich auch ihre Grenzen, zum Beispiel in Bezug auf die Größe der Objekte. Trotzdem sind die Möglichkeiten mit dem neuen 3D-Drucker aber sehr spannend.

Solidoodle überzeugt sowohl durch einen stabilen Aufbau, als auch  durc einen günstigen Preis. Was früher tausende von Euros gekostet hat, ist mittlerweile schon für 400 Euro zu bekommen.

Der 3D-Drucker ist in der Lage Objekte in einer Größe von 6 x 6 x 6 Zoll zu produzieren. 6 Zoll, das sind 15,4 cm. Das Gerät wird betriebsbereit übergeben, sodass die neuen Besitzer gleich loslegen können. Auf der Webseite heißt es, es wird lediglich Strom und ein Computer benötigt und schon kann es losgehen. Sowohl Windows als auch OS X und Linux werden von dem Gerät unterstützt.

Laut der Solidoodle-Marketing-Abteilung ist das Gerät von Ingenieuren der Raum- und Luftfahrt konstruiert worden und soll auch dementsprechend robust sein. Es heißt auch, man könnte sich – vorausgesetzt man ist nicht schwerer als 90 kg – auf den 3D-Drucker stellen.

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