Schokoherzen aus dem Drucker

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Angefangen bei Weingummis, Plätzchen, Pasta über Kuchen, Pizza bis hin zu Pralinen, gedruckt werden kann nahezu alles was gut schmeckt.

Auf dieses Gerät hat jeder gewartet – der erste Schokoladendrucker. Im Juli 2012 haben Forscher den ersten Drucker für Schokolade präsentiert. Mithilfe von flüssiger Schokolade können spielend Pralinen, Törtchen und sogar ganz Schriftzüge erstellt werden. Die Spielerei geht aber noch weiter: in naher Zukunft können Verbraucher auch Objekte aus den verschiedensten Materialien entwerfen und produzieren, wie beispielsweise Haushaltsgegenstände oder auch Schmuck. Die einzigartigen Entwürfe werden so unter Umständen Massenprodukte ablösen.

 

Schokolade als Grundstoff

Schokolade ist günstig, ungefährlich, leicht zu erhalten und wenn was schief geht, kann man sie aufessen. In vielen weltweiten Labors wird mittlerweile nicht nur mit Metall- oder Plastikteilen, sondern auch mit 3D-Druckern für Lebensmittel experimentiert. Food Printing ist der aussagekräftig Begriff für diese Art von Druckern. In Massachusetts wurde bereits eine Anlage entwickelt, mit der ein schichtartiger Schoko-Nuss-Riegel produziert werden kann. In Colorado forschen Wissenschaftler an einem Drucker, der für die unterschiedlichsten flüssigen und plastischen Materialien geeignet ist. Spritzen und Düsen pressen bei diesem Modell dünne Schichten auf die Unterlage, was einem Tintenstrahldrucker ähnelt.

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