Stärkerer Wettbewerb im Bereich Tinte, Toner und Zubehör

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Produzenten von kompatiblen Supplies und OEM-Anbieter befinden sich in einem ständigen Wettstreit. Mal hat der Eine die Nase vorn, mal der Andere. Gut aufgestellt sieht sich in diesem Zusammenhang der Alternativ-Anbieter Armor. Er bietet unter anderem die neue Lösung mit dem Namen „Sparky“ an.

Lars Strzeletz als Marketing-Verantwortlicher bei Armor Deutschland erklärt, dass man den Eindruck habe, die OEM würden ihre Maßnahmen gegen die kompatiblen Hersteller zunehmend verstärken. Das ist einerseits typisch für die Branche, anderseits hat aber die Handlungsqualität neue Dimensionen erreicht. Als aktuelles Beispiel nennt Strzeletz in Drucker eingesetzte Filter, die zu einer nachträglichen Funktionsunfähigkeit von kompatiblen Produkten führen. Nach Meinung von Armor erfolgt derzeit eine deutliche Verlagerung des Wettbewerbs zwischen OEM und kompatiblen Herstellern auf den elektronischen und patentrechtlichen Bereich. Im Ergebnis werden Know How und Kompetenz bei der Entwicklung von Chips und auf dem Gebiet des Patentrechts immer wichtiger. Darum ist man zurecht stolz auf die neue Entwicklung aus dem Hause Armor, den „Sparky“-Chip. Er steht ab sofort zum Einsatz für Armor-Patronen der Canon-Serie „PGI-5/CLI-8“-(und neuer) bereit. Der neue Chip wurde unter Berücksichtigung der herrschenden Patentsituation entwickelt. Dem Anwender entsteht dabei kein spürbarer Nachteil.

Zeitgleich zu den „Sparky”-Produkten widmete sich Armor der Entwicklung neuer Produkte, die kompatibel zu Epson „Stylus S22“, zu den OEM-Serien HP „364XL“ und zu Lexmark „100XLA“ sind. Beim Verkauf der mit RFID-Chips ausgestatteten Produkten von Armor für die „100XLA“-Serie von Lexmark ergibt sich eine Besonderheit. Die Kartuschen sind paarweise im Angebot. Diese Notwendigkeit ergab sich aus der Funktionsweise der betroffenen Lexmark-Drucker. Sie speichern die Identifikationsnummer der zuletzt verwendeten Kartusche. Setzt man nun eine volle neuwertige Kartusche ein, bei welcher die Identifikationsnummer auf dem Chip eine Übereinstimmung mit der zuvor vorhandenen Kartusche aufweist, wird diese Kartusche vom Drucker nicht anerkannt und der Drucker funktioniert nicht. Durch den paarweisen Verkauf der Kartuschen mit jeweils verschiedener Identifikationsnummer wird von Armor dieser Mechanismus umgangen.

Ferner plant das Unternehmen in diesem Jahr eine Erweiterung seines Engagements im Inkjet-Segment betreffend den Online- und Einzelhandel. Hier möchte man Produktneuheiten mit Kompatibilität zu den aktuellen Brother- und HP-Serien präsentieren. Eine Konzentration auf den Toner-Bereich ist für das Projekt-Business vorgesehen. Auch das Sortiment der Farblaserdrucker-Kartuschen soll weiter ausgebaut werden, war von Strzeletz zu hören. Zur Auswahl stehen dann beispielsweise kompatible Tonerkartuschen zu den „CP1025“- und „CP6015“-Serien von HP sowie zur Samsung-Serie „CLP 320/325“. Die Erzeugnisse erfüllen natürlich den ISO 19798-Standard und sind mit den bekannten Garantien von Armor versehen.

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