Cicero Dezemberausgabe wird zum Sammlerstück
vom: 12/03/2007 Aufrufe: 607
Keins gleicht dem anderen:
Wer die Dezemberausgabe des Magazins Cicero kauft, hat ein absolutes Unikat in Händen.
Jedes der 160.000 Exemplare ist mit einem eigenen Titel und einer eigenen Rückseite versehen.
Gedruckt wurde auf HP Indigo Drucksystemen.
Jedes Jahr produziert das Magazin Cicero eine Sonderausgabe:
Dieses Jahr sind die Bilder des Jahres 2007 auf der Titelseite. Dafür wurden über 500.000 Bilder gesichtet und 160.000 davon ausgewählt.
Zusätzlich wurden insgesamt knapp 50 Millionen Bilder im Hintergrund der Titelbilder platziert.
Ein Projekt der Superlative
HP bietet Technologielösungen – von der Planung bis zur Implementierung, von der Software über die Hardware bis zum Druck, IT-Dienstleistung inklusive.
Wie eine solche Lösung in der Praxis aussehen kann, zeigt dieses Projekt, das HP gemeinsam mit dem Verlag Ringier Publishing GmbH und Partnern verwirklicht hat:
Die Dezemberausgabe des Magazins Cicero mit 160.000 unterschiedlichen Covern, die jeweils ein großes „Bild des Jahres 2007“ auf einer Auswahl vieler kleiner Bilder ziert.
Die individualisierten Rückseiten bestehen jeweils aus einem Teil des Bildnisses von Joseph Freiherr von Eichendorff und tausenden schmalen Streifen einer Arbeit des Düsseldorfer Fotografen Stephan Kaluza, die Ausschnitte einer Rhein-Wanderung von der Quelle bis zur Mündung zeigen.
Die wesentlichen Herausforderungen des Projektes waren die großen Datenmengen, enge Zeitpläne und die technische Umsetzung eines vollständig individualisierten Drucks.
Allein das Speichervolumen der von Reuters zur Verfügung gestellten Bildmengen entsprach einer Datenmenge von 14.700 handelsüblichen CDs.
Um sie zu bearbeiten, wurden HP StorageWorks MSA Speichersysteme mit einer Netto-Kapazität von 9 TByte eingesetzt.
Die Aufbereitung und Personalisierung der Umschlagsdaten wurde mit Hilfe vom Verlag entwickelter Programme und Prozesse realisiert, basierend auf Adobe Standard Applikationen.
Dazu stellte Hewlett-Packard zehn xw4400 Workstations bereit.
Wegen der knappen zeitlichen Vorgaben und der hohen Ansprüche an die Druckqualität fiel die Wahl für den Druck auf Indigo Digitaldrucksysteme.
Sie drucken personalisierte Dokumente auch in großen Auflagen in hoher Qualität.
Für den Umschlagsdruck wurde „silver digital“-Papier gewählt, das speziell auf den Einsatz im Digitaldruck entwickelt wurde.
Gedruckt wurde die Auflage bei dem Oldenburger Druckhaus CeWe Color, welches sich im Digitaldruckbereich in vielen europäischen Ländern als Marktführer etabliert hat.